Sicherheit an Badeseen wird erhöht

Ab 2026 soll das Nordufer des Cospudener Sees mit einer Rettungsstation ausgerüstet werden. Damit würde dieser beliebte Badestrand endlich zum bewachten Strand. Auch für andere Badestellen plant die Stadt

Christopher Zenker

Verbesserungen in puncto Sicherheit.

„Es ist gut, dass dieses Anliegen, das uns schon seit Jahren umtreibt, endlich angegangen wird. Bereits 2020 hatten wir darauf gedrungen, die Sicherheit an den Badeseen im Neuseenland zu verbessern“, erklärt SPD-Fraktionschef Christopher Zenker und hebt hervor: „Gemeinsam mit in diesem Bereich aktiven Partnern, wie der DLRG oder dem Roten Kreuz, sollte die Stadt unter anderem ein Monitoring aufbauen, um Bade- und Schwimmunfälle mit Verletzungs- und Todesfolgen an Badeseen im Stadtgebiet zu erfassen. Das Pilotprojekt und eine umfassende Risikoanalyse sollten die Basis für ein Sicherheitskonzept bilden.“

Ziel war und ist es, die Sicherheit an jenen Stellen an den Badeseen zu erhöhen, die besonders frequentiert werden, ohne dabei die Allgemeinzugänglichkeit der Seen einzuschränken. Der Nordstrand stand bereits vor vier Jahren im Fokus: Dort, so der Vorschlag, sollte in der Badesaison 2020 über ein Pilotprojekt die notwendige Infrastruktur aufgebaut werden.

„Bislang wurde dem Stadtrat das vor über vier Jahren beauftragte Sicherheitskonzept für Badeseen im Stadtgebiet noch nicht vorgelegt“, so Christopher Zenker, der abschließend ergänzt: „Wie die Stadtverwaltung mitgeteilt hat, befindet sich dieses Konzept in der Endabstimmung und soll dieses Jahr kommen. Für uns ist wichtig, dass die Zahl der Bade- und Schwimmunfälle verringert wird und in dem Fall ist es besser, ein Konzept kommt später statt gar nicht.“

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